…. Ich habe wahrscheinlich das Tageslicht in Schwarzweiß erblickt und mir scheint, dass meine (Lebens-) Sichtweise seitdem sich auch nicht viel geändert hat.

Grundsätzlich möchte ich zu meinen Fotos nichts oder fast nichts hinfügen, den die Bilder sollten für sich sprechen und mit den Empfängern kommunizieren.

Basierend auf meiner bisherigen Erfahrung, die besten (wenn auch nicht unbedingt schönsten, aber sicherlich aufregendsten) Bilder erstehen spontan und in der Magie des Augenblicks, ohne künstlich inszenierte Szene jedoch wahr und authentisch.

Um eine Bewegung oder Emotion ausdrucksstark einzufangen, muss man sich auf unsere Instinkte verlassen. Diese Momente sind für die Meisten natürlich ohne Anstrengung. Und ich strebe genau diese Stimmung des Augenblicks zu erfassen. Für mich macht es keinen Sinn die gleichen Posen immer wieder zu verwenden, den am aufregendstend sind doch die vielfältigen Gesten, Gesichtsausdrücken, Emotionen die uns einzigartig machen.

Für mich ist das wichtigste Element die Komposition selbst, bei der immer eine Person oder ein menschlicher Abdruck vorhanden sein muss. Technik und Postproduktion sind immer der Fotografie untergeordnet. Anstatt Trends zu hypen, glaube ich an individuelles Abenteuer, wo man den eigenen Weg erkundet.


 

Tatsächlich:

2016 nach der Geburt meiner Zwillinge, kaufte ich meine erste DSLR-Kamera, und der dokumentarische Ansatz prägt mich seither.

2018 erwarb ich die OKJ-Qualifikation als „Fotograf und Händler für Fotoprodukte“.

2019 erhielt ich das AFIAP-Diplom als Fotograf, basierend auf meinen Erfolgen bei internationalen Wettbewerben des Internationalen Fotografenverbands (FIAP) – die ich über einen Zeitraum von etwa anderthalb Jahren absolvierte.

Neben Gruppenausstellungen wurde ich 2021 zu einer Einzelausstellung in Mór (Schloss Lamberg) und 2022 in Székesfehérvár (Gemeindezentrum) eingeladen.

2022 konnte ich nach einem zweijährigen Projekt endlich mein eigenes Fotostudio im Stadtzentrum von Székesfehérvár eröffnen.

Ab Februar 2022 konnte ich als Stipendiatin ein halbes Jahr an der Szellemkép Alapítvány studieren. Diese Ausbildung diente vor allem der Erweiterung meiner kreativen Fotografie und meiner visuellen Vision und vertiefte mein Interesse am Filmemachen.

Im Oktober 2022 wurde ich für die einjährige, integrierte Kameraausbildung an der Lumière Filmschule zugelassen, deren Komplexität meinen Ehrgeiz nur noch mehr anspornte.

Im November 2023 wurde unser Film „1944“ im Pushkin-Kino präsentiert, und im Dezember 2023 gewannen wir mit unserer Studie „Peronoszpóra“ den ersten Platz in der Kategorie „Erwachsene“ beim II. Kőbányai Filmfestival.

 

Mehr Infos über mich :

https://www.facebook.com/Ozora.Festival.Official/posts/pfbid02X47J2Tpaw1Mqp3VVNS6nRNAcRNbWThi8sPJPYunihhPRZmmabbQfwbJxRDfGegpil

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https://www.fotoklikk.eu/esemeny/szinvakfoltok-schaffer-moric-fotokiallitasa/

https://www.fotoklikk.eu/wp-content/uploads/2019/11/2019_nov18.pdf

https://35awards.com/author/mric/awards

https://zsifi.org/1944

https://magyar.film.hu/filmhu/hir/salamon-andras-dokumentumfilmet-keszitett-egy-holokauszt-tulelo-naplojabol.html

https://www.szekesfehervar.hu/schaffer-moric-fotoibol-nyilik-kiallitas-szarazretenhttps://www.teleelettel.hu/blog/319/pillanatkepek_egy_szabalytalan_kiallitason

https://fehervariprogram.hu/2022/02/szines-vilag-fekete-feherben/

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